Voltis unterwegs

Unsere junge Voltigierabteilung hat in den vergangenen Wochen erfolgreich an Turnieren in der Umgebung teilgenommen. 

Im September ging es mit verschiedenen Teams nach Mooriem, Bockhorn, Höven und Anfang Oktober ins Saterland. 

Das "Team Mint" startete in der Leistungsklasse Mini-Schritt. Sie werden gemeinsam mit den jüngsten Voltis, dem Team Coral, auch noch im November nach Ovelgönne auf den Voltitag fahren.

Die anderen Teams "Flieder", "Royal" und "Corona" bewiesen sich in der Leistungsklasse Schritt-Schritt. Auf diesem Niveau wird sowohl die Pflichtaufgabe, als auch die Kür im Schritt geturnt. 

Die zehnjährige Line ist als Einzelvoltigiererin in Höven in der Leistungsklasse E gestartet. 

Trainerin Julia Ripken zeigt sich zufrieden mit ihren Schützlingen: "Immerhin waren es die ersten Auswärtsturniere für unsere Mädels." Auch der erst sechsjährige Fuchswallach "Fargo", der seit einem Jahr als Vereinspferd dem Voltigiersport zur Verfügung steht, konnte weitere Turniererfahrung sammeln. Für ihn ging es zusätzlich noch einmal mit den befreundeten Voltis aus dem Ammerland unterwegs. Ihr Pferd war kurzfristig ausgefallen.

Neben zufriedenstellenden, vorderen Platzierungen für die Voltis Berne konnte das "Team Corona" zwei mal den ersten Platz erturnen. Nächstes Jahr möchten sie in der höheren Leistungsklasse E an den Start gehen. Über den Winter werden sie daher trainieren, die Kür im Schritt zu perfektionieren und die Pflichtaufgabe im Galopp zu turnen. 

Zu den Sturmvögeln gehören zudem die starken Teams "Smaragd" und "Rubin", mit ihren schon erfahrenen, älteren Turnerinnen. Beide mussten dieses Jahr auf einen Turnierstart verzichten.

Das Team Smaragd schickte Anfang des Jahres seinen vierbeinigen Partner "Snoopy" in die Rente. Seit rund einem halben Jahr bilden sie nun den 6-jährigen Schimmel "Caramba" aus. Sie hoffen auf die ersten Turnierstarts Mitte der nächsten Saison. Mit dem neuen Sportpartner wünschen sie sich, wieder langfristig ihre Leistungen auf Turnieren unter Beweis stellen zu können. "Wir wollen nichts überstürzen.", erklärt Ripken die Entscheidung ihres Teams. Der junge Wallach solle die nötige Zeit bekommen, körperlich zu reifen und ausreichend an der Longe ausgebildet zu werden.

Das Team Rubin verpasste nach seinem Aufstieg von der Leistungsklasse A in die Leistungsklasse L seine Turnierteilnahme in diesem Jahr. Sie sind weiterhin auf Pferdesuche und hoffen sehr, dass sich bald ein passender pferdischer Partner findet.  

Bei Interesse und Fragen zum Sport und Training kann über die Internetseite der "Voltis Berne" Kontakt aufgenommen werden (http://voltis-berne.jimdo.com).

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